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Sedaa - Gewinner Creole Weltmusik-Wettbewerb 2013/2104

Zum vergrößern bitte auf Bild klicken!

Newroz Nouruz Nairuz - Frühling der Kulturen

ein interkulturelles Kölner Musikfest

21.03.2015 | 19:00

Ob kurdisch Newroz, persisch Nourouz oder koptisch Nairuz - mit dem Frühlingsfest beginnt am 21. März für viele Menschen auf dem Balkan, in der Schwarzmeerregion, im Kaukasus, in Zentralasien und im Nahen Osten das neue Jahr.

Zu diesem Frühlingsanfang appelliert die syrische Formation rund um Khater Dawa in melodischen Songs mit humanistischen Texten an den Frieden, und drei kurdische Volksliedsängerinnen aus Berlin pflegen die lange unterdrückte Tradition der Dengbej-Wanderbarden. Das mongolisch-iranische Quartett „Sedaa“ verbindet nomadischen Kehlgesang und die Pferdhalslaute mit rockigeren Klängen. Die Gruppe „Bahar“ durchstreift in ihren Liedern iranische Frühlingslandschaften. Und auch “Kent Coda” verknüpft das Ferne mit dem ganz Nahen: die deutschtürkische Band aus Köln unterlegt Indie-Folk mit türkischen Texten, erweitert die klassische Bandbesetzung um orientalische Instrumente…

Das über 3000 Jahre alte Fest gehört seit 2009 auch zum UNESCO-Weltkulturerbe. Auch in Köln lebt eine große Anzahl von Menschen, die aus diesen Regionen stammen und alljährlich den Beginn des Frühlings mit Feiern und Festivitäten begrüßen.
mit

SEDAA(Mongolei)
Sedaa sind die Gewinner des Bundeswettbewerbs für Weltmusik "Creole" in Rudolstadt 2013/14 !!
Sedaa entführt in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe. Sie spielen die Pferdekopfgeige, das mongolische Nationalinstrument, und verwenden alte Gesangstechniken nomadischer Vorfahren wie Unterton- und Kehlgesang. Traditionelle Musikelemente fusionieren mit Einflüssen aus Orient, Pop/Rock und Klassik.
Naraa Naranbaatar: Bassgeige, Kargyraa (Untertongesang), Höömii (Kehlgesang)
NASAA NASANJARGAL: Pferdekopfgeige, Kargyraa (Unterton- und Kehlgesang),
mongolische Oboe,´Dombra (zweisaitiges Zupfinstrument)
Omid Bahadori: Gitarre,Cajon, Rahmentrommel, Untertongesang
Ganzorig Davaakhuu: Yochin (mit 120 Saiten bespanntes mongolisches Hackbrett), Kargyraa (Untertongesang)

KHATER DAWA & Band (Syrien)
Die Band vereint mit ihrem einzigartigen Stil mehrere Musikrichtungen und hat im Repertoire eine Sammlung von Songs mit humanitärem-sozialen Charakter. Der Syrer Khater Dawa verarbeitet in ihnen die dramatischen Veränderungen in der arabischen Arena und sendet Botschaften für den Frieden.

DENGBEJ (Kurdistan)
kurdischer A capella Gesang
Da die kurdische Sprache bis vor kurzem verboten war, erzählten Dengbejs (Deng=Stimme Bej=Sänger), also Erzähler, ihre Geschichte, Mythen und Ereignisse mittels Musik und wanderten von Dorf zu Dorf, wo sie die Bevölkerung aufklärten. Die drei traditionellen Volksliedsängerinnen bereichern das Projekt mit ihren wehmütigen Stimmen, die in der patriarchalisch geprägten Heimat selten in der Öffentlichkeit zu hören sind.


ENSEMBLE BAHAAR (Iran)
Bahaar präsentiert mit seinen Liedern und Melodien eine musikalische Reise vom Norden bis zum Süden Irans.
Der Zuhörer spürt die Farbenpracht der blumigen Kulturlandschaft Irans, ohne die iranische Sprache verstehen zu müssen. Es geht meistens um Liebe, Trennung, Sehnsucht, Hoffnung, Glück, Freude, Freundschaft und Leichtigkeit des Lebens.
Nasi Shahin: Gesang, Daf /Bijan Mahjub: Dudelsack, Duduk, Klarinette / Babak Khazaei: Tar / Davood Farsi: Santoor

KENT CODA
Ögünc Kardelen & Co zeigen, wie junge türkische Musik auch klingen kann. Da trifft Indie-Folk auf Rock-Ballade, Mundharmonika auf Elektronik und manchmal auch auf sanfte Baglama-Klänge. (Text J. Krauthäuser).
Öğünç Kardelen: Gesang, Gitarre, Kofferdrum
Christoph Guschlbauer: Bass, Gesang
Nico Stallmann: Steh-Drumset
Sercan Özökten: Darbuka, Percussion
Cahit Kalkan: Kanun
www.facebook.com/kentcoda

Vorverkauf 15 euro
Kölnticket zuzügl. Gebühren
Abendkasse 16 /10 erm. euro
(Kölnpass 5,-)

Weitere Informationen:

Sedaa
http://www.sedaamusic.com

Kent Coda
http://www.kentcoda.com/index3.html



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